Zwerggeckos – das ideale Anfängerreptil

Die Haltung von exotischen Tieren, insbesondere Reptilien, findet immer mehr Fans. Ist man auf der Suche nach dem idealen Anfängerreptil, so bekommt man für gewöhnlich mehrere Meinungen zu hören. Viele Leute sagen, dass es das ideale Anfängerreptil gar nicht gibt, da jedes Reptil gewisse Haltungsansprüche hat und Kenntnisse über das Tier und die jeweilige Haltung voraussetzt.

Dies ist grundsätzlich richtig, jedoch sollte man als Anfänger auch dem finanziellen Aspekt Beachtung schenken. Deshalb ist ein Reptil in den letzten Monaten besonders bekannt geworden: der Zwerggecko. Es gibt mehrere Hundert verschiedene Zwerggecko-Arten, welche sich in ihrer Haltungsform nicht selten sehr stark unterscheiden. Jedoch haben Zwerggeckos, wie der Name vielleicht schon vermuten lässt, vor allem eines gemeinsam: Auf Grund ihrer geringen Körpermaße (~10-15cm) benötigen sie ein nicht allzu großes Terrarium und können mitunter schon in relativ kleinen Kästen gehalten werden.

Für zwei Tiere empfiehlt sich meist ein Terrarium mit den Maßen 60x60x30cm … generell gilt aber: je mehr Tiere ich zusammen halte, desto größer sollte das jeweilige Terrarium sein. Zwerggeckos an sich sind recht umgängliche Tiere, bei denen kleinere Fehler in der Haltung schonmal verziehen werden.

Dies soll nicht heißen, dass die Tiere ohne Vorkenntnisse -irgendwie- zu halten sind. Im Gegensatz zu vielen anderen exotischen Tierarten aber, gestaltet sich eben die Haltung dieser kleinen Geckos sehr viel einfacher. Natürlich muss man wissen, aus welcher Region die Zwerggecko-Art stammt und welche Haltungsbedingungen erforderlich sind. Zumeist muss man dabei der Temperatur und dem Lichteinfluss am Meisten aufmerksamkeit schenken. Für interessierte Anfänger jedenfalls sollte der Zwerggecko schon die erste Wahl unter den Reptilien sein, auch wenn dies natürlich – wie übrigens bei jedem anderen Tier auch – Vorkenntnisse und Begeisterung für’s Tier erfordert. Zwerggeckos als auch Game jetzt bei DrückGlück.


Finanzierung des Studiums

Finanzierung des Studiums

Früher gab es gemeinhin dieses Bild des schlampigen Studenten. Der Typ, der sehr lange Haare hat, aber auch schon sehr lange keine Vorlesung mehr besucht hat. Der Typ, der ein paar Poster von Indie Rock Gruppen in seinem Zimmer hat und darauf achtet, dass sich das Geschirr in der Küche ordentlich stapeln lässt. Mit anderen Worten: Das könnte auch der bekannte Karteikarten Student gewesen sein. Ist dieses Bild noch aktuell? Die klare Antwort lautet: „Nein.“ Das Bild ist überhaupt nicht mehr aktuell, wenngleich es natürlich noch ein paar Personen gibt, die diesen persönlichen Kleidungsstil pflegen, nur eben dann nicht mehr in der Anzahl, in der es sie früher gegeben hat.

Heutzutage sehen Studenten nicht mehr ganz so typisch aus. Sie ähneln eher einem ganz normalen Bürger in ihrem Aussehen. Dass das nun möglich ist, hängt natürlich auch damit zusammen, dass Studenten mittlerweile ordentlich Geld zur Verfügung haben, was nicht immer der Fall war.

So gibt es jede Menge Beispiele, in denen deutlich wurde, dass sich die persönliche finanzielle Situation eines Studenten in den letzten Jahrzehnten deutlich verbessert hat. Das kann aber auch implizieren, dass es immer mehr reiche Menschen gibt, die versuchen sich akademisch ausbilden zu lassen. Oder vielleicht haben sie einfach eine bessere Finanzierung? Welche Modelle gibt es eigentlich? Was sind die Vor- und Nachteile von ihnen? Dieser Text klärt auf und eignet sich besonders für dich, wenn du dir über die Finanzierung deines Studiums noch nicht sicher bist.

Du gehst arbeiten

Diese Variante leuchtet sehr gut ein. Denn sie ist auch sehr einfach. Du suchst dir eine Arbeit, gehst ihr nach und bekommst Geld dafür. Dieses Geld kannst du dann nutzen, wenn du studierst. Du nutzt es für die Unterhaltskosten und die Lehrmaterialien, das Essen etc. Auf diese Weise finanzierst du dich selber und stehst noch mehr auf eigenen Beinen als dass du es durch das Studium schon eh machst. Dadurch ergeben sich einige Folgen, wovon zunächst die positiven besprochen werden.

via GIPHY

Du machst keine Schulden! Weißt du eigentlich wie viel Geld ein Studium im Jahr ungefähr kostet? Rechne mit ungefähr 1000€, die du aufbringen musst und zwar pro Monat versteht sich. Darin sind deine Miete, deine Essen, Unterhaltung und Lehrmaterialien enthalten. Neben den nicht vorhandenen Schulden gibt es noch einen zweiten Vorteil. Du bekommst jede Menge praktische Erfahrungen und kannst deinen Lebenslauf mit einer passenden Stelle verbessern. Klar ist aber auch, dass am Ende des Monats nicht viel übrig bleibt um zu sparen. Des Weiteren solltest du im Hinterkopf behalten, dass es oft so sein wird, dass du arbeiten musst am nächsten Tag und deshalb nicht zur Fete kannst.

Du bekommst ein Stipendium

Diese Möglichkeit steht nur wenigen jungen Menschen offen. Da sie an einige Bedingungen gekoppelt ist, die teilweise nur sehr schwer zu erfüllen sind. Natürlich ist es kein Problem, wenn du dir ein Parteibuch zulegst. Auch ein ehrenamtliches Engagement sollte kein Problem sein. Was aber oft ein Problem ist und das leider für sehr viele Menschen, ist die Leistungsbereitschaft. Ein Stipendium wird oft nur den Besten der Besten gewährt und Personen, die einen eher durchschnittlichen Schulabschluss gemacht haben, bekommen den Support eben nicht. Nichtsdestotrotz sollte man versuchen ein Stipendium zu bekommen, wenn man die Chance dazu hat, auch wenn die Chance nur sehr klein ist. Glücklicherweise gibt es sehr viele Stipendien und ihre Anzahl bleibt auf einem konstanten Level. Wenn du also Bedenken hast, ob du ein Stipendium bekommst, dann sehe dir die Optionen an und scheue auch keine Mühen dabei. Gut möglich, dass sich die besten Stipendien ziemlich weit unten verstecken.

Du leihst dir Geld

Als High Potential Student kannst du dir natürlich auch etwas Geld leihen. Vor ca. zehn Jahren gab es zum Beispiel einen regelrechten Run auf Studienkredite. Immer mehr Banken machten mit und vergaben Darlehen zu manchmal guten und manchmal schlechten Konditionen. Heutzutage sind die Studienkredite nicht mehr ganz so offensiv beworben, dennoch gibt es sie noch und manchmal sind sie die einzige Chance, die junge Menschen haben, um sich weiter zu bilden.

via GIPHY

Der Vorteil dieser Finanzierungsform liegt darin begründet, dass man sich sehr gut auf das Studium konzentrieren kann. Jeden Monat bekommt man einen Betrag und kann mit ihm die Kosten decken, die jeden Monat entstehen. Aber auch wenn die Vorteile schon ganz OK sind, sollte man als Kreditnehmer aufpassen, da die Bank das Geld natürlich zurück haben will und das dann mit Zinsen, die oft in einstelligen oberen Bereich liegen. Merke dir an dieser Stelle den Begriff Karenzzeit. Sie bezeichnet die Zeit, die du bekommst, um nach dem Studium eine Arbeit zu finden, mit der du dann den Kredit tilgen kannst. Manchmal werden nur sechs Monate gewährt. Dennoch sind auch zwölf Monate möglich, wenn man gut vergleicht.

Du bekommst BaFöG

Auch der Staat fördert dich und dass mit ein paar bunten Scheinen im Monat, von der Summe du aber nicht alles zurückzahlen musst. Du hast mehrere Jahre Zeit und jeden Monat muss man auch nur einen Betrag von 105€ zurückzahlen. Dazu kommt, dass die maximale Schuld auf 10.000€ gedeckelt ist. Allerdings richtet sich die Höhe des BaföGs manchmal auch nach dem Einkommen der Eltern. Dazu kommt, dass ein enormer Papierkram Aufwand entstehen wird, den viele Menschen vorab unterschätzt haben.

Dieser Text hat dir verschiedene Finanzierungsmodelle aufgezeigt und wird dir hoffentlich dabei helfen, die passende Möglichkeit zu wählen und erfolgreich zu studieren.


Warum studieren Kinder aus Arbeiter Familien seltener?

Warum studieren Kinder aus Arbeiter Familien seltener?

Dieser Text befasst sich mit der Frage, warum es an den Universitäten und Fachhochschulen des Landes vor allem Menschen gibt, deren Eltern ebenfalls ein Studium aufgenommen haben und erfolgreich beenden konnten. Zugrunde liegen die persönlichen Erfahrungen des Autors, der ebenfalls aus einer Arbeiter Familie kommt aber ein Studium erfolgreich abgeschlossen hat.

Gleich und gleich gesellt sich gern, gilt auch in der Uni

Der Umgang eines Menschen mit einer anderen Person sagt sehr viel darüber aus, woher eine Person kommt. Dabei geht es nicht um die Stadt oder das Land, sondern eher aus welcher gesellschaftlichen Schicht eine Person kommt. Das zeigt sich in banalen Verhaltensweisen wie einer Begrüßung oder aber dem Wortschatz, den eine Person immer wieder nutzt. Wenn man sich das vor Augen führt, kann man erahnen, wie schwer es ein „Outsider“ haben wird, wenn er versucht sich in einem sozialen Gefüge zu integrieren, das ganz andere Werte und Normen hat als andere Gruppen.

Die Kosten für ein Studium sind leider sehr hoch

Ein sehr wichtiges Argument, vor allem für Eltern der Kinder, die studieren möchten lautet, das ein Studium sehr viel Geld kostet wird sehr viele Menschen davon abhalten ein Studium aufzunehmen. Denn woher soll das Geld denn kommen? Das ein großzügiger Onkel auf den Plan tritt und seinem Enkel das Studium bezahlt kann wohl in den meisten Fällen ausgeschlossen werden.

Darüber hinaus gibt es oft nur die Möglichkeit, um sich Geld bei einer Bank zu leihen. Etwa in Form eines Studienkredites. Das kann ganz praktisch sein. Aber auch mit einem akademischen Abschluss ist es nicht gesagt, dass der Student am Ende auch tatsächlich eine Arbeit findet. Man muss hier also auch ein bisschen Glück haben und Glück im Zusammenhang mit einer Kredittilgung zu nennen ist sicherlich nicht die beste Idee.

Die Angst vor dem Scheitern

Der Mensch ist so gestrickt, dass er den einfachsten Weg nimmt, also der Weg, der im Volksmund auch gerne der Weg des geringsten Widerstandes genannt wird. Eine Hürde wird also locker umschifft und auch im beruflichen Werdegang entscheiden sich viele Personen gegen einen Hindernislauf, bei dem sie nicht wissen, ob sie am Ende auch ankommen oder nicht.

Denn die Angst zu versagen ist sehr groß. Wer versagt, der muss sich wohl  oder übel eingestehen, dass es nicht gereicht hat. Aber nicht nur das. Im Kontext einer Ausbildung, ganz gleich ob sie schulisch oder beruflich ist, kommt es auch immer wieder dazu, dass man andere Menschen von seinem scheitern unterrichten muss. Dabei spielt die Scham eine große Rolle, denn man möchte die Menschen natürlich nicht enttäuschen.


Tipps für das Skype Interview

Gute Tipps für das Skype Interview

Das Vorstellungsgespräch über Skype klang für die meisten Menschen lange Zeit wie eine Idee aus einem Science Fiction Film, dessen Protagonist zufälligerweise auf Arbeitssuche war. Doch mittlerweile werden die kommunikativen Möglichkeiten immer häufiger genutzt und viele Firmen bieten es mittlerweile an. Das hat mehrere Vorteile. Zum einen ist da der Komfort. Beide Personen können von einem beliebigen Ort der Welt ein Gespräch führen und müssen nicht zur selben Zeit im selben Raum sitzen.

Das ist besonders dann praktisch, wenn die Personen nicht im selben Land wohnen oder noch nicht einmal auf demselben Kontinent leben. Hand in Hand mit diesem Vorteil geht natürlich der niedrigere finanzielle Aufwand. Denn es wäre sicherlich nicht ganz billig, wenn sie für ein Bewerbungsgespräch nach Australien fliegen würden und am Ende die Arbeitsstelle nicht erhalten würden. Davon mal abgesehen, dass so etwas auch sehr viel Zeit kosten würde. Also Kosten auf einer anderen Ebene verursachen würde. Damit das Gespräch aber positiv verläuft, muss man einige Dinge beachten, die man sicherlich nicht in der Schule lernen wird. Daher sollte Bewerber jetzt dabei bleiben und sehr gut aufpassen.

Kleidung

Ganz egal, ob man sich mit der Person im selben Raum befindet oder nicht. Auf angemessene Kleidung muss viel Wert gelegt werden, es führt gar kein Weg daran vorbei. Demnach solltest du den Dresscode der Firma beachten und dabei keine Experimente wagen.

Vergiss nicht, dass du nur eine Chance hast einen guten ersten Eindruck zu machen. Einen zweiten Versuch wirst du nicht bekommen! Demnach solltest du insgesamt großen Wert auf dein Äußeres legen, denn dadurch erhöhst du deine Chancen auf die Arbeitsstelle ungemein.

Umgebung

Natürlich bieten dir ein Laptop, Skype und Wifi die Freiheiten, dass du von überall telefonieren kannst und darum natürlich auch die Optionen hast, dass Vorstellungsgespräch via Skype an einem anderen Ort durchzuführen. Aber auch hier solltest du keine Experimente eingehen.

via GIPHY
Denn es macht schon einen großen Unterschied, ob du in der Küche das Gespräch führst und im Hintergrund einige Pfannen und andere Dinge in einem unaufgeräumten Regal siehst, oder aber ob du in deinem Arbeitszimmer das Gespräch führst und hinter dir einfach nur eine weiße Wand vorhanden ist.

Vorbereitung

Einige Menschen machen den Fehler und denken, dass sie ein anderes Vorstellungsgespräch führen werden, da sie ja nicht vor Ort sein werden. Aber da irren sie sich. Denn ein Vorstellungsgespräch ist und bleibt Vorstellungsgespräch. Ganz egal welcher Kanal dabei genommen wird. Die Regeln eines normalen Vorstellungsgespräches sollten also auch befolgt werden, wenn ein Gespräch über einen digitalen Kanal stattfindet. Zwar kann man dadurch nicht garantieren, dass am Ende auch eine Arbeitsstelle geboten wird. Aber man kann seine Chancen dafür sehr gut verbessern.


Wie bei einer Absage verhalten?

Wie bei einer Absage verhalten?

Wer sich um eine Arbeitsstelle bewirbt, der hat natürlich den Wunsch, dass er auch in der Firma genommen wird. Dass das aber nur selten der Fall ist, sollte jedem Menschen bewusst sein, der sich für ein oder mehrere Stellen erfolglos beworben hat. Aus diesem Grund bekommt nicht nur die Bestätigung einer Bewerbung eine sehr große Rolle, sondern auch die mögliche Absage auf eine Bewerbung darf nicht vernachlässigt werden. Sie kann starke Auswirkungen auf die Psyche eines Bewerbers haben und damit auc h auf seine Motivation sich noch einmal auf eine andere Stelle zu bewerben. Passiert das nicht, ist der Super – GAU eingetroffen. Denn egal wie aussichtslos eine Lage erscheint, man sollte sich immer bemühen, um den nächsten Schritt zu gehen.

Es ist ein Dienstag. Du kommst gerade von deinen Eltern nach Hause und siehst noch den Postboten wegfahren. Du hast schon im Gefühl, dass er auch einen Brief für dich dabei hatte und als du den Briefkasten öffnest siehst du dann den großen Brief von der Firma.

Nachdem du ihn geöffnet hast, zeigt sich schnell die Enttäuschung in deinem Gesicht. Denn du hast die Stelle nicht bekommen. Das ist natürlich schade, aber auch kein Grund um komplett den Boden unter den Füßen zu verlieren und aufzugeben. Konzentriere dich lieber auf die Gründe für die Absage.

In manchen Absagen werden die Gründe genannt. In einigen Fällen fallen sie dort aber auch unter den Teppich. Sollte der zweite Fall eingetreten sein, empfiehlt es sich, dass du bei der Firma noch einmal nachfragst, was denn die Gründe für die Absage gewesen sind. War es vielleicht so, dass dir noch die berufliche Erfahrung fehlt oder hat es in einem anderen Bereich nicht gepasst? Nutze diese Informationen für deine nächste Bewerbung. Versuche die Absage auch als Chance zu sehen es das nächste Mal besser zu machen. Und falls dich jemand fragt, warum du diese Informationen brauchst, dann nenne ihm den Grund, dass du beim nächsten Mal keine Absage im Briefkasten finden möchtest.

Außerdem solltest du nicht den Fehler machen, dir die Absage zu persönlich zu nehmen. Nicht du als Mensch hast eine Absage bekommen, sondern als möglicher Angestellter in einer Firma. Vergiss das nicht und lass dir dein Selbstwertgefühl von einer Absage nicht kaputt machen!

Auch wenn es ganz bestimmt noch viel mehr Tipps gibt, wie du mit einer Absage umgehen kannst, kannst du dir das Leben mit diesem ersten Tipp schon viel leichter machen. Letztlich solltest du dir immer wieder vor Augen halten, dass es vielen anderen Menschen ähnlich ergangen ist wie dir. Du bist also nicht allein und sicherlich findest du bald schon einen passenden Arbeitgeber. Unser Tip: https://www.online-sportwette.net.


Informationen

Die Phase nach der Schule ist im Nachhinein wohl die Phase gewesen, die die meisten Menschen als intensiv und aufregend beschreiben würden. Es ist eine Zeit, in der man Freunde fürs Leben und manchmal auch die Liebe des Lebens kennengelernt hat. Dazu kommt, dass man in der persönlichen Entwicklung einen sehr großen Sprung macht, vor allem in den ersten Jahren der Zwanziger. Dort nimmt man neue Eindrücke quasi auf wie mit einem Schwamm und der eigene Horizont wird sehr stark erweitert.

Mann sieht Sonnenuntergang

Auch wenn die Zeit sehr aufregend sein kann, müssen dennoch wichtige Entscheidungen getroffen werden. So muss man zum Beispiel wissen, ob man die Heimat für ein Studium im Ausland verlassen würde. Ein Auslandsstudium ist oft gern gesehen und man erhofft sich dadurch auch einen besseren Lebenslauf, der die eigenen Chancen auf dem Arbeitsmarkt entscheidend beeinflusst. Auf der anderen Seite hat auch das Auslandsstudium einige relevante Nachteile, die aber oft gar nicht erst besprochen werden. Lesen sie mehr über die Nachteile eines Auslandsstudiums bei uns.

Ein Baustellen ArbeiterWer studieren möchte, der kommt wahrscheinlich aus einer Familie in der die Eltern ebenfalls studiert haben. Der Anteil der Arbeiter Kinder steht dem krass gegenüber. Denn nur sehr wenige Kinder aus Nicht – Akademiker Familien wählen hinterher die Universität als Ausbildungsstätte.

Dieses Phänomen ist sicherlich nicht neu. In der Vergangenheit gab es schon einige Berichte zu diesem Thema und man konnte auch Talkshows darüber etwas hören.

Daher versucht der Text auf dieser Webseite sich dem Thema auf eine andere Weise zu nähern und die Hintergründe zu betrachten.

Der Kampf um die besten Auszubildenden hat begonnen. Immer mehr Menschen entscheiden sich gegen eine Ausbildung und für ein Studium. Dass eine Ausbildung aber nicht unbedingt schlecht sein muss, zeigt der entsprechende Text auf dieser Webseite. Er beleuchtet die Vorteile einer beruflichen Ausbildung und zeigt auch auf, wie sie genutzt werden kann für ein Studium.


Die Nachteile eines Auslandstudiums

Die Nachteile eines Auslandstudiums

Die große weite Welt steht jedes Jahr den Abiturienten offen und sie wissen das genau. Das zeigt sich nicht nur darin, dass immer mehr junge Menschen einem Jahr im Ausland alles andere als abgeneigt sind oder aber sich für Gesellschaften, Jobs und Politik in anderen Ländern interessieren. Immerhin, seit einiger Zeit gehen auch mehr junge Menschen ins Ausland, um dort ein Studium zu wagen. Das war nicht immer so. Lange Zeit galt Deutschland als das Ausbildungsland Nummer 1, vor allem für die Personen, die sowieso in Deutschland arbeiten wollten.

In Zeiten der Globalisierungen. Der Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt und der transzendentalen Grenzen in gesellschaftlichen Bereichen, ist es kein Wunder, dass immer mehr Personen auch die Grenzen Deutschlands verlassen und sich in einem anderen Land umsehen.

Natürlich kann so ein Auslandsstudium viele Vorteile haben. Da ist zunächst die persönliche Reife, die sich dadurch verbessert. In einem Atemzug muss auch die Selbstständigkeit genannt werden, die sich durch ein Auslandsstudium verbessern wird. Denn die helfenden Hände, die man zu Hause zur Verfügung hatte, sind auf einmal gar nicht mehr vorhanden.

Stattdessen liegen zwischen ihnen und der auszubildenden Person einige Kilometer. Wo es Vorteile gibt, da gibt es natürlich auch Nachteile. Diese werden im Folgenden näher skizziert. Vielen Dank an casinovergleich.eu an die Zuarbeiten

Der Druck es zu schaffen ist oft sehr groß

Viele Familien wünschen sich, dass ihre Kinder studieren gehen und selbst, wenn die Kinder gute Noten nach Hause bringen, steht oft noch die Frage nach der Finanzierung im Raum. Wenn sie geklärt ist, kann das sehr befreiend sein. Dadurch bekommt man aber auch einer großen Bürge. Denn junge Menschen, die nach ein paar Monaten merken, dass sie ein falsches Studium ausgesucht haben, trauen sich vielleicht seltener ein Studium abzubrechen, da sie zum einen die finanziellen Verhältnisse wieder ordnen müssen und zum anderen auch ihre liebsten Personen nicht enttäuschen wollen.

Für viele ist der Kulturschock zu viel

Der Begriff Kulturschock kommt immer öfter auch in Gesprächen junger Menschen vor, die ins Ausland gegangen sind, um zu studieren. Sie haben es vielleicht unterschätzt und kommen mit den Gepflogenheiten des Landes nicht wirklich zurecht. Denken sie nur darüber nach wie organisiert Deutschland ist. Wenn ein Bus auf einem Plan angezeigt wird, dann fährt dieser Bus auch. Und die Züge verkehren zwar nicht komplett pünktlich. Aber an sich haben Verbraucher in diesem Bereich nur wenig Grund zu meckern, denn jeder ist eigentlich schon einmal ein paar Minuten zu spät gekommen.

Das sind nur zwei Nachteile, die ein Auslandsstudium mit sich mitbringen kann. Natürlich gibt es noch weitere Gründe und ihr könnt sie über das Kontaktformular dieser Webseite an uns mitteilen. Sicherlich haben sie auch ihre Erfahrungen mit einem Auslandsstudium gemacht und da wäre es doch super, wenn man sie hier lesen könnte, oder?


Die Vorteile eines Studiums

Auch im nächsten Sommer stehen sehr viele junge Menschen vor einer sehr wichtigen Entscheidung. Es wird um ihre Zukunft gehen und sie müssen sich also entscheiden, welchen beruflichen Weg sie einschlagen wollen. Gehen wir einmal davon aus, dass sie wirklich diesen Weg einschlagen wollen und sich nicht erst ein Jahr faul in die Sonne legen, dann bleiben mehrere Optionen: Da wäre zunächst die Ausbildung. Neben der Ausbildung gibt es aber auch noch das Studium.

Wahrscheinlich werden auch bei der nächsten Runde wieder vor allem Akademiker Kinder ein Studium beginnen. Aber auch einige Arbeiter Kinder möchten die Uni besuchen. Falls du auch dazu gehörst, dir aber noch nicht sicher bist, ob ein Studium eine gute Idee ist, dann sehe dir jetzt diesen Text an. Alle anderen Personen, ob Akademiker Kind oder Arbeiter Kind können sich diesen Text natürlich auch gerne ansehen

Welche Vorteile bietet ein Studium? Diese Frage stellen sich sehr viele Menschen, bevor sie sich bei der ZVS bewerben. Dann erfolgt oft eine Internet Recherche. Diese können sie sich jetzt sparen, denn es folgen die drei wichtigsten Vorteile eines Studiums.

Akademiker haben bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt

Akademiker sind selten arbeitslos. Ein ganz wichtiger Vorteil eines Studiums liegt darin, dass Akademiker viel seltener ihre Arbeit verlieren als Nicht – Akademiker. Des Weiteren verdienen sie auch mehr Geld als Personen, die kein Studium abgeschlossen haben. Aber Vorsicht: Hier kann nicht davon ausgegangen werden, dass man sofort nach dem Studium mehr Geld verdient als ein Nicht – Akademiker. Dieser Unterschied entsteht erst nach vielen Jahren.

via GIPHY

Berufliche Kontakte

Auch in Zeiten von Equal Pay und Gender Diskussionen, in denen es um mehr Gerechtigkeit geht. Berufliche Kontakte sind immer noch sehr wichtig, wenn es darum geht, dass Personen eine neue Arbeit finden beziehungsweise ihren Arbeitgeber wechseln können, ohne dass sie eine Zeit lang arbeitslos sind. Diese Kontakte trifft man oft schon in jungen Jahren. Also auch während des Studiums. Wenn das kein wichtiger Vorteil ist? Diese Kontakte können natürlich auch genutzt werden, wenn man Kinder hat, die am Anfang ihres Berufslebens stehen.

Der persönliche Horizont wird sehr stark erweitert

Ein Studium ist grob gesagt eine Ausbildung. Dennoch unterscheidet sie sich von der Lehre im klassischen Sinne, in vielen wichtigen Punkten. Ein Punkt beschreibt zum Beispiel, dass man während des Studiums viele Menschen aus unterschiedlichen Städten beziehungsweise Ländern trifft und man durch sie auch persönlich wächst. Dieser Zugewinn an Eindrücken und Erfahrungen ist während einer Ausbildung eher gering.

Das waren die drei wichtigsten Vorteile eines Studiums. Natürlich ist es auch so, dass es Nachteile gibt. Diese Nachteile zumindest im Bereich eines Auslandstudiums werden im nächsten Text dargestellt. Auf diese Weise bekommen Leser beide Sichtweisen präsentiert und bekommen quasi das Bigger Picture.


Darum lohnt sich eine Ausbildung

Direkt nach der Schule arbeiten und Geld verdienen? Diese Idee ist sicherlich nicht ganz verkehrt. Aber leider haben einige Jugendliche eher Dollarzeichen in den Augen statt eine gute Ausbildung im Kopf und gehen nach der Schule in eine Fabrik, in der sie dann oft am Band stehen und Geräte produzieren oder kontrollieren. Diese Arbeit führt wie gesagt nur zu einem kurzfristigen finanziellen Erfolg. Daher sollten sich Jugendliche überlegen, ob es nicht sinnvoll ist doch eine Ausbildung zu machen. Wer dennoch zweifelt, dem sei der folgende Text ans Herz gelegt, der detailliert auf die Vorteile einer Ausbildung eingeht.

Praxis und Theorie

Der erste Vorteil bezieht sich auf die Gestaltung der Ausbildung. Man hat Berufsschule verbringt aber trotzdem Zeit in einem Geschäft. Was sich zunächst banal anhört, hat einen tieferen Sinn. Denn man bekommt einen Einblick in die Prozesse des Betriebes und kann sich in Bereichen verbessern, die man so im wirklichen Leben nicht wirklich üben kann. Denn man hat zum Beispiel die Chance den Kundenkontakt zu trainieren und ein Gespür für die Wünsche der Kunden zu bekommen. Darüber hinaus erlernen Auszubildende auch Dinge, die man in der Schule nicht lernen kann. Etwa die Reihenfolge der Arbeitsschritte oder die Prozessgestaltung, also das Job Design, wenn man so will.

via GIPHY

Wertvoller Erfahrungsaustausch

Der zweite Vorteil liegt daran begründet, dass Auszubildende die Chance haben mit anderen Auszubildenden wertvolle Erfahrungen und Eindrücke auszutauschen. Natürlich ist der Rahmen hierfür etwas begrenzt. Denn dieser Austausch findet in der Regel in der Berufsschule statt, nichtsdestotrotz ist er sehr wichtig und man sollte diesen Aspekt nicht unterschätzen, da Auszubildende so ihren eigenen Horizont erweitern können und gegebenenfalls diesen auch positiv in ihrem Ausbildungsunternehmen einbringen können. www.onlinecasinofuchs.de empfiehlt unbedingt die Erfahrungen zu nutzen.

Du verdienst Geld

Auch junge Menschen brauchen Geld, um zu lernen, wie sie auf eigenen Beinen stehen können. Dabei geht es nicht um die ganz großen Beträge, sondern darum, dass sie mit ihrem Ausbildungsgehalt die Möglichkeit haben sich Geld anzusparen oder durch Zuschüsse einen eigenen Haushalt errichten können. Sicherlich muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass vor allem die jungen Auszubildenden nur ganz selten ein mittleres Gehalt bekommen, aber das ändert sich mit der Zeit. Je länger ein Auszubildender in einem Betrieb arbeitet, desto mehr Geld verdient er auch.

via GIPHY

Die Ausbildung hat immer noch einen guten Ruf

Eine Lehre bei einem Betrieb in Deutschland hat auch einen anderen Wert. Denn sie ist so gut und so gut angesehen, dass man es später leicht haben wird, wenn man sich entscheidet im Ausland zu arbeiten. Vor allem in den technischen Berufen ist ein deutscher Dialekt sehr wertvoll und man kann davon ausgehen, dass den Deutschen auf der Welt ihr Ruf vorauseilt. Ein Aspekt, der dieses Mal aber komplett positiv gemeint ist.


Was passiert nach der Schule?

Wenn die Sonne abends länger zu sehen ist, die Kinder etwas früher aus den Häusern zum spielen kommen und man junge Erwachsene überdurchschnittlich oft mit Büchern in der Hand sieht, dann weiß man, dass es bald wieder in die Abiturprüfungen geht. Also die Prüfungen auf denen die Schüler die Oberstufe lang hin gefiebert haben. Nachdem sie geschafft sind, verlassen sich Schüler erst einmal darauf in den nächsten Wochen zu entspannen und manche von ihnen fahren auch mal für ein paar Tage ans Meer.

In der Zeit können sich die Schüler natürlich auch über ihre Zukunft Gedanken machen, zumindest darum was passieren soll nachdem das Abitur bestanden wurde. Es gibt hier verschiedene Wege, die ein junger Mensch gehen kann. Allerdings muss hier auch erwähnt werden, dass das deutsche Schulsystem einige Eigenschaften aufweist, die es sehr speziell machen. Wenn man zum Beispiel in den Niederlanden studieren möchte, dann sollte man sich vorab vergewissert haben, dass die Fächer auch im Nachbarland anerkannt werden, denn sonst wird man wohl oder übel eine Zusatzausbildung machen müssen, die wiederum Zeit kostet und auch als ein persönlicher Rückschritt aufgefasst werden kann.

Du beginnst eine Ausbildung

Immer noch sehr beliebt sind die guten alten Ausbildungen. In ihnen haben einige Auszubildende eventuell in der Anfangszeit etwas wenig zu tun, doch das legt sich schnell. Spätestens ab dem zweiten Lehrjahr werden die Inhalte auch interessanter und der Auszubildende darf mehr machen als vorher. Für die Ausbildung spricht weiterhin, dass die Kombination aus Theorie und Praxis sich seit vielen Jahrzehnten bewährt hat und man hinterher eine sehr gute Ausbildung genossen hat, die übrigens auch für ein Studium genutzt werden kann.

Du fängst an zu studieren

Damit kommen wir zur nächsten beliebten Option. Dem Studium. Ein Studium abzuschließen gilt auch heutzutage noch als gute Entscheidung. So haben Akademiker auf dem Arbeitsmarkt weniger Probleme als Personen ohne akademischen Abschluss und außerdem verdienen sie auch mehr als andere Personen. Dieser Unterschied wird sogar noch größer je älter die Personen werden und je länger sie im Berufsleben sind. In Deutschland gibt es in vielen Studiengängen noch den sogenannten Numerus Clausus.

Dieser bezieht sich auf die Abiturnote und sollte natürlich sehr gut ausfallen. Oftmals reicht es schon, wenn eine 2 vor dem Komma steht, um ein Studium ins Reich der Fabeln zu verweisen. Denn ein 1er Abitur sollte es schon sein. Wer das nicht schafft, der kann über einen Umweg doch noch ein Studium anfangen oder aber sich für eine duale Ausbildung entscheiden, in denen die Inhalte an einer Hochschule vermittelt werden. Letztlich bleibt noch der Gang ins Ausland. Allerdings wollen sich viele Menschen nicht von ihrer Heimat trennen und sind daher nicht bereit in ein anderes Land zu ziehen, auch nicht für die Ausbildung.