Gute Tipps für das Skype Interview

Das Vorstellungsgespräch über Skype klang für die meisten Menschen lange Zeit wie eine Idee aus einem Science Fiction Film, dessen Protagonist zufälligerweise auf Arbeitssuche war. Doch mittlerweile werden die kommunikativen Möglichkeiten immer häufiger genutzt und viele Firmen bieten es mittlerweile an. Das hat mehrere Vorteile. Zum einen ist da der Komfort. Beide Personen können von einem beliebigen Ort der Welt ein Gespräch führen und müssen nicht zur selben Zeit im selben Raum sitzen.

Das ist besonders dann praktisch, wenn die Personen nicht im selben Land wohnen oder noch nicht einmal auf demselben Kontinent leben. Hand in Hand mit diesem Vorteil geht natürlich der niedrigere finanzielle Aufwand. Denn es wäre sicherlich nicht ganz billig, wenn sie für ein Bewerbungsgespräch nach Australien fliegen würden und am Ende die Arbeitsstelle nicht erhalten würden. Davon mal abgesehen, dass so etwas auch sehr viel Zeit kosten würde. Also Kosten auf einer anderen Ebene verursachen würde. Damit das Gespräch aber positiv verläuft, muss man einige Dinge beachten, die man sicherlich nicht in der Schule lernen wird. Daher sollte Bewerber jetzt dabei bleiben und sehr gut aufpassen.

Kleidung

Ganz egal, ob man sich mit der Person im selben Raum befindet oder nicht. Auf angemessene Kleidung muss viel Wert gelegt werden, es führt gar kein Weg daran vorbei. Demnach solltest du den Dresscode der Firma beachten und dabei keine Experimente wagen.

Vergiss nicht, dass du nur eine Chance hast einen guten ersten Eindruck zu machen. Einen zweiten Versuch wirst du nicht bekommen! Demnach solltest du insgesamt großen Wert auf dein Äußeres legen, denn dadurch erhöhst du deine Chancen auf die Arbeitsstelle ungemein.

Umgebung

Natürlich bieten dir ein Laptop, Skype und Wifi die Freiheiten, dass du von überall telefonieren kannst und darum natürlich auch die Optionen hast, dass Vorstellungsgespräch via Skype an einem anderen Ort durchzuführen. Aber auch hier solltest du keine Experimente eingehen.

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Denn es macht schon einen großen Unterschied, ob du in der Küche das Gespräch führst und im Hintergrund einige Pfannen und andere Dinge in einem unaufgeräumten Regal siehst, oder aber ob du in deinem Arbeitszimmer das Gespräch führst und hinter dir einfach nur eine weiße Wand vorhanden ist.

Vorbereitung

Einige Menschen machen den Fehler und denken, dass sie ein anderes Vorstellungsgespräch führen werden, da sie ja nicht vor Ort sein werden. Aber da irren sie sich. Denn ein Vorstellungsgespräch ist und bleibt Vorstellungsgespräch. Ganz egal welcher Kanal dabei genommen wird. Die Regeln eines normalen Vorstellungsgespräches sollten also auch befolgt werden, wenn ein Gespräch über einen digitalen Kanal stattfindet. Zwar kann man dadurch nicht garantieren, dass am Ende auch eine Arbeitsstelle geboten wird. Aber man kann seine Chancen dafür sehr gut verbessern.


Wie bei einer Absage verhalten?

Wie bei einer Absage verhalten?

Wer sich um eine Arbeitsstelle bewirbt, der hat natürlich den Wunsch, dass er auch in der Firma genommen wird. Dass das aber nur selten der Fall ist, sollte jedem Menschen bewusst sein, der sich für ein oder mehrere Stellen erfolglos beworben hat. Aus diesem Grund bekommt nicht nur die Bestätigung einer Bewerbung eine sehr große Rolle, sondern auch die mögliche Absage auf eine Bewerbung darf nicht vernachlässigt werden. Sie kann starke Auswirkungen auf die Psyche eines Bewerbers haben und damit auc h auf seine Motivation sich noch einmal auf eine andere Stelle zu bewerben. Passiert das nicht, ist der Super – GAU eingetroffen. Denn egal wie aussichtslos eine Lage erscheint, man sollte sich immer bemühen, um den nächsten Schritt zu gehen.

Es ist ein Dienstag. Du kommst gerade von deinen Eltern nach Hause und siehst noch den Postboten wegfahren. Du hast schon im Gefühl, dass er auch einen Brief für dich dabei hatte und als du den Briefkasten öffnest siehst du dann den großen Brief von der Firma.

Nachdem du ihn geöffnet hast, zeigt sich schnell die Enttäuschung in deinem Gesicht. Denn du hast die Stelle nicht bekommen. Das ist natürlich schade, aber auch kein Grund um komplett den Boden unter den Füßen zu verlieren und aufzugeben. Konzentriere dich lieber auf die Gründe für die Absage.

In manchen Absagen werden die Gründe genannt. In einigen Fällen fallen sie dort aber auch unter den Teppich. Sollte der zweite Fall eingetreten sein, empfiehlt es sich, dass du bei der Firma noch einmal nachfragst, was denn die Gründe für die Absage gewesen sind. War es vielleicht so, dass dir noch die berufliche Erfahrung fehlt oder hat es in einem anderen Bereich nicht gepasst? Nutze diese Informationen für deine nächste Bewerbung. Versuche die Absage auch als Chance zu sehen es das nächste Mal besser zu machen. Und falls dich jemand fragt, warum du diese Informationen brauchst, dann nenne ihm den Grund, dass du beim nächsten Mal keine Absage im Briefkasten finden möchtest.

Außerdem solltest du nicht den Fehler machen, dir die Absage zu persönlich zu nehmen. Nicht du als Mensch hast eine Absage bekommen, sondern als möglicher Angestellter in einer Firma. Vergiss das nicht und lass dir dein Selbstwertgefühl von einer Absage nicht kaputt machen!

Auch wenn es ganz bestimmt noch viel mehr Tipps gibt, wie du mit einer Absage umgehen kannst, kannst du dir das Leben mit diesem ersten Tipp schon viel leichter machen. Letztlich solltest du dir immer wieder vor Augen halten, dass es vielen anderen Menschen ähnlich ergangen ist wie dir. Du bist also nicht allein und sicherlich findest du bald schon einen passenden Arbeitgeber. Unser Tip: https://www.online-sportwette.net.


Was passiert nach der Schule?

Wenn die Sonne abends länger zu sehen ist, die Kinder etwas früher aus den Häusern zum spielen kommen und man junge Erwachsene überdurchschnittlich oft mit Büchern in der Hand sieht, dann weiß man, dass es bald wieder in die Abiturprüfungen geht. Also die Prüfungen auf denen die Schüler die Oberstufe lang hin gefiebert haben. Nachdem sie geschafft sind, verlassen sich Schüler erst einmal darauf in den nächsten Wochen zu entspannen und manche von ihnen fahren auch mal für ein paar Tage ans Meer.

In der Zeit können sich die Schüler natürlich auch über ihre Zukunft Gedanken machen, zumindest darum was passieren soll nachdem das Abitur bestanden wurde. Es gibt hier verschiedene Wege, die ein junger Mensch gehen kann. Allerdings muss hier auch erwähnt werden, dass das deutsche Schulsystem einige Eigenschaften aufweist, die es sehr speziell machen. Wenn man zum Beispiel in den Niederlanden studieren möchte, dann sollte man sich vorab vergewissert haben, dass die Fächer auch im Nachbarland anerkannt werden, denn sonst wird man wohl oder übel eine Zusatzausbildung machen müssen, die wiederum Zeit kostet und auch als ein persönlicher Rückschritt aufgefasst werden kann.

Du beginnst eine Ausbildung

Immer noch sehr beliebt sind die guten alten Ausbildungen. In ihnen haben einige Auszubildende eventuell in der Anfangszeit etwas wenig zu tun, doch das legt sich schnell. Spätestens ab dem zweiten Lehrjahr werden die Inhalte auch interessanter und der Auszubildende darf mehr machen als vorher. Für die Ausbildung spricht weiterhin, dass die Kombination aus Theorie und Praxis sich seit vielen Jahrzehnten bewährt hat und man hinterher eine sehr gute Ausbildung genossen hat, die übrigens auch für ein Studium genutzt werden kann.

Du fängst an zu studieren

Damit kommen wir zur nächsten beliebten Option. Dem Studium. Ein Studium abzuschließen gilt auch heutzutage noch als gute Entscheidung. So haben Akademiker auf dem Arbeitsmarkt weniger Probleme als Personen ohne akademischen Abschluss und außerdem verdienen sie auch mehr als andere Personen. Dieser Unterschied wird sogar noch größer je älter die Personen werden und je länger sie im Berufsleben sind. In Deutschland gibt es in vielen Studiengängen noch den sogenannten Numerus Clausus.

Dieser bezieht sich auf die Abiturnote und sollte natürlich sehr gut ausfallen. Oftmals reicht es schon, wenn eine 2 vor dem Komma steht, um ein Studium ins Reich der Fabeln zu verweisen. Denn ein 1er Abitur sollte es schon sein. Wer das nicht schafft, der kann über einen Umweg doch noch ein Studium anfangen oder aber sich für eine duale Ausbildung entscheiden, in denen die Inhalte an einer Hochschule vermittelt werden. Letztlich bleibt noch der Gang ins Ausland. Allerdings wollen sich viele Menschen nicht von ihrer Heimat trennen und sind daher nicht bereit in ein anderes Land zu ziehen, auch nicht für die Ausbildung.


Lücke im Lebenslauf? – Kein Problem!

Wussten sie, dass in den Sommermonaten kaum Bewerber zu Gesprächen eingeladen werden? Der Grund dafür ist eigentlich logisch, denn im Sommer nehmen die meisten Menschen Urlaub und so auch die vielen Personaler, die darüber entscheiden, ob ein Kandidat in einer Firma eine Stelle bekommt oder eben nicht. Das bedeutet also, dass Menschen eher außerhalb der Sommermonate nach einer Stelle suchen sollten. Einige Menschen schlagen diesen Rat aber schnell aus, sie denken, dass sie sowieso keine Chance haben und sich deshalb erst gar nicht bewerben. Wohl mit am häufigsten geht es dabei um die sogenannte Lücke im Lebenslauf, die man bekanntlich lieber verschweigen möchte.

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Aber ist die Lücke im Lebenslauf wirklich so schlimm wie immer behauptet wird? Die kurze Antwort lautet „Nein“. Eine Lücke im Lebenslauf, also eine Periode, in der eine Person nicht durchgängig beschäftigt war, entweder mit der Ausbildung oder dem Beruf kann verschiedene Gründe haben. So kann es sein, dass angesparter Urlaub dahintersteckt und jemand einfach ein bisschen länger eine Auszeit nehmen will, wenn er die Arbeitsstelle wechselt. Darüber hinaus kann auch eine lange Krankheit oder eine persönliche Lebenskrise dahinterstecken. Der Gedanke, dass eine Lücke im Lebenslauf also mit einer „faulen Periode“ zu tun hat, kann nicht immer den Beweis standhalten.

Wie holt man das Beste aus der Situation heraus?

Sie wurden zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen und haben Angst, dass man sie nach einer zeitlichen Periode befragt? Keine Sorge. Hier bekommen sie ein paar wertvolle Tipps mit dem Umgang dafür.

Zunächst einmal sollten sie gut begründen können, warum eine Zeit lang quasi nichts passiert ist. Vergessen sie nicht, dass Menschen oft nicht über ihre Fehler stolpern, sondern eher über den Umgang mit ihnen. Sie schaffen es nicht die Gründe klar darzustellen und kommen deshalb nicht gut aus der Situation heraus.

Darüber hinaus sollten sie auch nicht vergessen, dass ihr Gegenüber auch nur ein Mensch ist und eventuell auch ein paar Lücken im Lebenslauf hat. Des Weiteren können sie darauf hinweisen, dass die Auszeit bisher nur einmal vorgekommen ist, wenn es denn tatsächlich so war, und sie sich mit voller Hingabe auf die neue Arbeit konzentrieren möchten. Diese Aussage zeigt, dass sie die Lücke reflektiert haben und in der Zukunft so etwas nicht mehr vorkommen lassen möchten.

Hoffentlich konnte sie dieser Text dahingehend überzeugen, dass es gar kein Problem ist, wenn sie eine Zeit lang nicht gearbeitet haben. Es gibt verschiedene Gründe dafür und oft können sie auch nichts für die Periode, zum Beispiel dann, wenn eine Firma Insolvenz anmelden muss. In solchen Fällen ist es natürlich schwierig sofort eine neue Arbeit zu bekommen. Einen Fehler den man machen kann, ist sich gar nicht erst zu bewerben!