Die Vorteile eines Studiums

Auch im nächsten Sommer stehen sehr viele junge Menschen vor einer sehr wichtigen Entscheidung. Es wird um ihre Zukunft gehen und sie müssen sich also entscheiden, welchen beruflichen Weg sie einschlagen wollen. Gehen wir einmal davon aus, dass sie wirklich diesen Weg einschlagen wollen und sich nicht erst ein Jahr faul in die Sonne legen, dann bleiben mehrere Optionen: Da wäre zunächst die Ausbildung. Neben der Ausbildung gibt es aber auch noch das Studium.

Wahrscheinlich werden auch bei der nächsten Runde wieder vor allem Akademiker Kinder ein Studium beginnen. Aber auch einige Arbeiter Kinder möchten die Uni besuchen. Falls du auch dazu gehörst, dir aber noch nicht sicher bist, ob ein Studium eine gute Idee ist, dann sehe dir jetzt diesen Text an. Alle anderen Personen, ob Akademiker Kind oder Arbeiter Kind können sich diesen Text natürlich auch gerne ansehen

Welche Vorteile bietet ein Studium? Diese Frage stellen sich sehr viele Menschen, bevor sie sich bei der ZVS bewerben. Dann erfolgt oft eine Internet Recherche. Diese können sie sich jetzt sparen, denn es folgen die drei wichtigsten Vorteile eines Studiums.

Akademiker haben bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt

Akademiker sind selten arbeitslos. Ein ganz wichtiger Vorteil eines Studiums liegt darin, dass Akademiker viel seltener ihre Arbeit verlieren als Nicht – Akademiker. Des Weiteren verdienen sie auch mehr Geld als Personen, die kein Studium abgeschlossen haben. Aber Vorsicht: Hier kann nicht davon ausgegangen werden, dass man sofort nach dem Studium mehr Geld verdient als ein Nicht – Akademiker. Dieser Unterschied entsteht erst nach vielen Jahren.

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Berufliche Kontakte

Auch in Zeiten von Equal Pay und Gender Diskussionen, in denen es um mehr Gerechtigkeit geht. Berufliche Kontakte sind immer noch sehr wichtig, wenn es darum geht, dass Personen eine neue Arbeit finden beziehungsweise ihren Arbeitgeber wechseln können, ohne dass sie eine Zeit lang arbeitslos sind. Diese Kontakte trifft man oft schon in jungen Jahren. Also auch während des Studiums. Wenn das kein wichtiger Vorteil ist? Diese Kontakte können natürlich auch genutzt werden, wenn man Kinder hat, die am Anfang ihres Berufslebens stehen.

Der persönliche Horizont wird sehr stark erweitert

Ein Studium ist grob gesagt eine Ausbildung. Dennoch unterscheidet sie sich von der Lehre im klassischen Sinne, in vielen wichtigen Punkten. Ein Punkt beschreibt zum Beispiel, dass man während des Studiums viele Menschen aus unterschiedlichen Städten beziehungsweise Ländern trifft und man durch sie auch persönlich wächst. Dieser Zugewinn an Eindrücken und Erfahrungen ist während einer Ausbildung eher gering.

Das waren die drei wichtigsten Vorteile eines Studiums. Natürlich ist es auch so, dass es Nachteile gibt. Diese Nachteile zumindest im Bereich eines Auslandstudiums werden im nächsten Text dargestellt. Auf diese Weise bekommen Leser beide Sichtweisen präsentiert und bekommen quasi das Bigger Picture.


Darum lohnt sich eine Ausbildung

Direkt nach der Schule arbeiten und Geld verdienen? Diese Idee ist sicherlich nicht ganz verkehrt. Aber leider haben einige Jugendliche eher Dollarzeichen in den Augen statt eine gute Ausbildung im Kopf und gehen nach der Schule in eine Fabrik, in der sie dann oft am Band stehen und Geräte produzieren oder kontrollieren. Diese Arbeit führt wie gesagt nur zu einem kurzfristigen finanziellen Erfolg. Daher sollten sich Jugendliche überlegen, ob es nicht sinnvoll ist doch eine Ausbildung zu machen. Wer dennoch zweifelt, dem sei der folgende Text ans Herz gelegt, der detailliert auf die Vorteile einer Ausbildung eingeht.

Praxis und Theorie

Der erste Vorteil bezieht sich auf die Gestaltung der Ausbildung. Man hat Berufsschule verbringt aber trotzdem Zeit in einem Geschäft. Was sich zunächst banal anhört, hat einen tieferen Sinn. Denn man bekommt einen Einblick in die Prozesse des Betriebes und kann sich in Bereichen verbessern, die man so im wirklichen Leben nicht wirklich üben kann. Denn man hat zum Beispiel die Chance den Kundenkontakt zu trainieren und ein Gespür für die Wünsche der Kunden zu bekommen. Darüber hinaus erlernen Auszubildende auch Dinge, die man in der Schule nicht lernen kann. Etwa die Reihenfolge der Arbeitsschritte oder die Prozessgestaltung, also das Job Design, wenn man so will.

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Wertvoller Erfahrungsaustausch

Der zweite Vorteil liegt daran begründet, dass Auszubildende die Chance haben mit anderen Auszubildenden wertvolle Erfahrungen und Eindrücke auszutauschen. Natürlich ist der Rahmen hierfür etwas begrenzt. Denn dieser Austausch findet in der Regel in der Berufsschule statt, nichtsdestotrotz ist er sehr wichtig und man sollte diesen Aspekt nicht unterschätzen, da Auszubildende so ihren eigenen Horizont erweitern können und gegebenenfalls diesen auch positiv in ihrem Ausbildungsunternehmen einbringen können. www.onlinecasinofuchs.de empfiehlt unbedingt die Erfahrungen zu nutzen.

Du verdienst Geld

Auch junge Menschen brauchen Geld, um zu lernen, wie sie auf eigenen Beinen stehen können. Dabei geht es nicht um die ganz großen Beträge, sondern darum, dass sie mit ihrem Ausbildungsgehalt die Möglichkeit haben sich Geld anzusparen oder durch Zuschüsse einen eigenen Haushalt errichten können. Sicherlich muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass vor allem die jungen Auszubildenden nur ganz selten ein mittleres Gehalt bekommen, aber das ändert sich mit der Zeit. Je länger ein Auszubildender in einem Betrieb arbeitet, desto mehr Geld verdient er auch.

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Die Ausbildung hat immer noch einen guten Ruf

Eine Lehre bei einem Betrieb in Deutschland hat auch einen anderen Wert. Denn sie ist so gut und so gut angesehen, dass man es später leicht haben wird, wenn man sich entscheidet im Ausland zu arbeiten. Vor allem in den technischen Berufen ist ein deutscher Dialekt sehr wertvoll und man kann davon ausgehen, dass den Deutschen auf der Welt ihr Ruf vorauseilt. Ein Aspekt, der dieses Mal aber komplett positiv gemeint ist.


Was passiert nach der Schule?

Wenn die Sonne abends länger zu sehen ist, die Kinder etwas früher aus den Häusern zum spielen kommen und man junge Erwachsene überdurchschnittlich oft mit Büchern in der Hand sieht, dann weiß man, dass es bald wieder in die Abiturprüfungen geht. Also die Prüfungen auf denen die Schüler die Oberstufe lang hin gefiebert haben. Nachdem sie geschafft sind, verlassen sich Schüler erst einmal darauf in den nächsten Wochen zu entspannen und manche von ihnen fahren auch mal für ein paar Tage ans Meer.

In der Zeit können sich die Schüler natürlich auch über ihre Zukunft Gedanken machen, zumindest darum was passieren soll nachdem das Abitur bestanden wurde. Es gibt hier verschiedene Wege, die ein junger Mensch gehen kann. Allerdings muss hier auch erwähnt werden, dass das deutsche Schulsystem einige Eigenschaften aufweist, die es sehr speziell machen. Wenn man zum Beispiel in den Niederlanden studieren möchte, dann sollte man sich vorab vergewissert haben, dass die Fächer auch im Nachbarland anerkannt werden, denn sonst wird man wohl oder übel eine Zusatzausbildung machen müssen, die wiederum Zeit kostet und auch als ein persönlicher Rückschritt aufgefasst werden kann.

Du beginnst eine Ausbildung

Immer noch sehr beliebt sind die guten alten Ausbildungen. In ihnen haben einige Auszubildende eventuell in der Anfangszeit etwas wenig zu tun, doch das legt sich schnell. Spätestens ab dem zweiten Lehrjahr werden die Inhalte auch interessanter und der Auszubildende darf mehr machen als vorher. Für die Ausbildung spricht weiterhin, dass die Kombination aus Theorie und Praxis sich seit vielen Jahrzehnten bewährt hat und man hinterher eine sehr gute Ausbildung genossen hat, die übrigens auch für ein Studium genutzt werden kann.

Du fängst an zu studieren

Damit kommen wir zur nächsten beliebten Option. Dem Studium. Ein Studium abzuschließen gilt auch heutzutage noch als gute Entscheidung. So haben Akademiker auf dem Arbeitsmarkt weniger Probleme als Personen ohne akademischen Abschluss und außerdem verdienen sie auch mehr als andere Personen. Dieser Unterschied wird sogar noch größer je älter die Personen werden und je länger sie im Berufsleben sind. In Deutschland gibt es in vielen Studiengängen noch den sogenannten Numerus Clausus.

Dieser bezieht sich auf die Abiturnote und sollte natürlich sehr gut ausfallen. Oftmals reicht es schon, wenn eine 2 vor dem Komma steht, um ein Studium ins Reich der Fabeln zu verweisen. Denn ein 1er Abitur sollte es schon sein. Wer das nicht schafft, der kann über einen Umweg doch noch ein Studium anfangen oder aber sich für eine duale Ausbildung entscheiden, in denen die Inhalte an einer Hochschule vermittelt werden. Letztlich bleibt noch der Gang ins Ausland. Allerdings wollen sich viele Menschen nicht von ihrer Heimat trennen und sind daher nicht bereit in ein anderes Land zu ziehen, auch nicht für die Ausbildung.